Was ist moderne Hypnose und warum wirkt sie sanft und nachhaltig? 

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Hypnose hat nichts mit Hokuspokus oder Esoterik zu tun, sondern wissenschaftlich erforscht und belegt. Ganz einfach erklärt, ist Hypnose ein natürlicher Zustand tiefer Konzentration. Dabei haben wir Zugang zu unserem Unterbewusstsein, das einen Großteil unserer Handlungen bestimmt. Es gibt ganz verschiedene Herangehensweisen, Ausbildungen und Schwerpunkte. Und es gibt Show-Hypnose. Die spooky Vorstellungen von völliger Willenlosigkeit stammen meist aus solchen Darstellungen im Fernsehen. Dabei hat das mit moderner Hypnose gar nichts gemeinsam. Erfahre in diesem Artikel, was Hypnose ist, wie sie sich von Meditation unterscheidet und wie sie dir in deinem Business helfen kann.

Kurzantwort

Hypnose ist ein natürlicher Zustand tiefer Fokussierung und Entspannung. Dadurch ist es möglich, einen Blick nach innen zu richten und neue Lösungen für Probleme zu finden, innere Ressoucen zu spüren und Blockaden zu lösen, die von der Umsetzung abhalten. Anders als in Showhypnose ist die Klientin wach, klar und jederzeit ansprechbar. Viele Menschen kennen hypnoseähnliche Trance aus ihrem Alltag: lesen, monotone Arbeit oder Auto fahren und nicht wissen, wie man am Ziel angekommen ist. Auch Meditationen enthalten oft hypnotische Anteile wie Suggestionen zur gezielten Entspannung („Du wirst müde, deine Arme werden schwer, lass die Müdigkeit sich in deinem Körper ausbreiten“). In der Selbstständigkeit kann Hypnose genutzt werden, um die Themen umzusetzen und anzugehen, die trotz Motivation mit Willenskraft und Disziplin nicht zu lösen sind.

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Wie funktioniert Hypnose? 

Hypnose ist erst einmal “einfach” ein natürlicher Zustand tiefer Konzentration. Dieser Zustand wird erreicht, weil das Gehirn in anderen Frequenzen arbeitet. Das Gehirn ist während Hypnose zwischen Alpha- und Theta-Wellen. Dadurch entsteht eine Klarheit und Entspannung zugleich, bei der das problembewusste Denken, die innere Kritikerin oder die Gedankenspirale Pause hat.

Das Gehirn arbeitet dabei mit langsameren Wellen zwischen Alpha und Theta. Dadurch entsteht eine Klarheit und Entspannung zugleich, bei der das problembewusste Denken, die innere Kritikerin oder die Gedankenspirale Pause hat. 

Die Frequenzen des Gehirns. Grafik KI-generiert.

Hypnose wirkt dann auf drei Ebenen:

  • Gedankenebene: es entstehen neue Perspektiven und innere Klarheit
  • Gefühlsebene: emotionale Entlastung und Vertrauen finden Raum
  • Körperebene: es ist wirkliche Entspannung (der Kopf hat ja Pause 😉 ) und Regulation möglich

Hypnose ist also die Brücke zwischen Bewusstsein und Unterbewusstsein:

Unser Unterbewusstsein ist wie der Teil eines Eisbergs unter der Wasseroberfläche. Der sichtbare Teil – das Bewusstsein – ist klein: das, was wir denken, planen und entscheiden. Unter der Oberfläche liegt der viel größere Teil – unsere Erfahrungen, Gefühle, Gewohnheiten, Erinnerungen und Schutzmechanismen. Er steuert unser Verhalten oft automatisch, ohne dass wir es merken.

Das Bewusstsein und Unterbewusstsein als Eisbergmodell.

Wie komme ich in Hypnose?

Der Zustand in Hypnose nennt sich Trance. Du kennst ihn sicher schon aus deinem Alltag – ohne, dass dir dabei bewusst ist, dass du in Hypnose bist. Wir erleben ihn zum Beispiel, wenn wir

  • in ein Buch vertieft sind
  • ganz intensiv mit einem Thema beschäftigt sind
  • intensiv und ausdauernd Sport machen, wie z.B. Laufen
  • über Probleme grübeln
  • beim Autofahren nicht wissen, wie genau wir von A nach B gekommen sind, weil wir so konzentriert waren.

Das alles sind unbewusste, hypnoseähnliche Zustände.

Im Fernsehen sieht man oft, wie Menschen konzentriert mit ihren Augen einem Pendel folgen, das sich von rechts nach links vor ihren Augen bewegt. Das ist eine Möglichkeit, in die Trance einzusteigen. 

Ich arbeite mit meinen Klientinnen über die Atmung und den Körper. Indem sie (wenn sie mögen) die Augen schließen und sich auf sich konzentrieren, wird der Raum um sie herum weniger stark wahrgenommen und sie fokussieren sich ganz auf ihre Empfindungen. Ganz ohne Pendel. 

Du kannst das auch mal ausprobieren und dir dann dein ZIel ganz bewusst vor deinem inneren Auge vorstellen. Guck mal, wie das aussieht und wie du dich dabei fühlst. Wo bist du? Was siehst du? Was hörts und spürst du? Ein bisschen wie Tagträumen, oder? Auch das ist Hypnose. 

Was ist der Unterschied zwischen moderner Hypnose und Hypnose im Fernsehen?

“Ich hab schon mal Hypnose ausprobiert. Dann saß ich da und der Hypnotiseur hat mir so auf die Stirn gehauen – warum?” Das hat mich neulich eine Bekannte gefragt. Meine Antwort: “Keine Ahnung, sowas habe ich in meiner Ausbildung nicht gelernt.”  Auch wie ich Arme schweben lasse oder Menschen dazu bringe, gackernd wie ein Huhn über eine Bühne zu laufen, weiß ich nicht. 

Doch ich weiß, dass das was in Showhypnosen “mühelos” und “einfach” aussieht, viel mehr Vorbereitung erfordert, als deutlich wird. Die Menschen, die dort auf die Bühne gehen, wollen das. Sie sind offen für so eine Erfahrung und wurden lange darauf vorbereitet. 

Modernes Hypnose-Coaching hat damit nichts zu tun. In meinen Sitzungen spreche ich mit meinen Klientinnen. Sie sind wach und konzentriert und entscheiden zu jeder Zeit selbst, was sie erzählen und wie weit sie in die Hypnose eintauchen wollen. Hier liest du mehr über Hypnose-Mythen.

Werden in Hypnose Gedanken “eingepflanzt”? 

Durch gezielte Formulierungen, sogenannte Suggestionen, können Gedanken in das Unterbewusstsein „eingepflanzt“ werden. Das wird zum Beispiel in klassischen Hypnosen zur Rauchentwöhnung genutzt. Das Problem: Dabei wird nicht nach der Ursache geschaut. Nur weil ein Verhalten verschwindet, heißt das nicht, dass der Grund dafür auch verschwindet. So kauen manche Menschen dann an ihren Nägeln oder essen mehr, statt zu rauchen. 

Auch nicht viel besser, oder? Ich setze solche verhaltensändernden Suggestionen daher nicht ein. Mein Ansatz ist zu verstehen, was hinter dem Symptom liegt, um damit in Kontakt zu kommen. Das klingt erst mal paradox, funktioniert jedoch hervorragend. Denn jedes Symptom will uns etwas sagen und wenn wir ihm zuhören, finden wir auch heraus, was es braucht, um wieder zu verschwinden. Ganz ohne Kampf oder indem wir etwas “weghaben wollen”.  Was ich gern verstärke: angenehme Gefühle und Körperempfindungen. Aber immer nach Rücksprache und wenn es sich für die Klientin gut anfühlt. 

Was ist der Unterschied zwischen Hypnose und Meditation?

Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Hypnose und Meditation

Viele Frauen, mit denen ich spreche, haben schon Meditation ausprobiert, um mehr Entspannung in ihren Alltag zu bringen. Die Gedanken sind aber trotzdem weiter gesprungen und sie kamen nicht zur Ruhe. Nach der Hypnose geht es ihnen dann ganz anders. Sie fühlen sich ruhig, denken klarer und wissen, was ihr  nächster Schritt ist. Woran liegt das? Hypnose und Meditation (aber auch Fantasiereisen, Visualisierungen oder Progressive Muskelentspannung) sind ähnlich, da sie zur Entspannung genutzt werden können.

Bei der Meditation liegt die Aufmerksamkeit im Hier und Jetzt und in der Fokussierung auf das, was da ist. Es gibt kein Ziel außer den Prozess selbst. Du beobachtest, was gerade los ist. Und: langfristige Wirkung entsteht, wenn du regelmäßig über Wochen oder Monate übst.

Geführte Meditationen nutzen manchmal auch Bilder und Elemente von Hypnose, ohne darauf hinzuweisen. Vielleicht kennst du daher Hypnose schon, ohne es zu wissen. Du machst vielleicht eine angeleitete Meditation zum Einschlafen, bei der du  immer müder wirst, der Atem ruhiger und die Arme schwer? Vielleicht entsteht Wärme und du stellst dir vor, wie du unter dem Sternenhimmel liegst und dein Körper langsam in den Schlaf findet? Hier wird mit Suggestionen gearbeitet, um dich in den Schlaf zu begleiten. Genau genommen ist dies keine Mediation sondern schon Hypnose.

Denn: bindet deine Aufmerksamkeit und du nutzt die Kraft deiner Gedanken zielgerichtet, um ein Ziel zu erreiche, z.B. Entspannung. Der kritische, bewusste Anteil in uns darf dabei Pause machen. Das nutze ich für meine Hypnose-Audio “Mittagspausen-Reset”. Statt einer Geschichte zu folgen, die dich vielleicht gar nicht anspricht, bist du hier an deinem ganz individuellen Mittagspausen-Ort. Du baust die Entspannung aktiv mit Hilfe der Audio auf.

Wie fühlt sich Hypnose an?

Hypnose fühlt sich für jede Person anders an. Für mich entsteht eine große Klarheit, mein Kopf ist ruhiger und ich spüre, was mir wichtig ist. Dabei bin ich wach und mir ist alles bewusst was passiert. Das fühle ich tief in mir, statt nachzudenken.

Meine Klientinnen beschreiben ihr Hypnosegefühl in meinen Coachings so:  (echte Aussagen, anonymisierte Namen):

  • “Hypnose ist wie eine Reise in mein Inneres. Ich entdecke die ‚Welt‘, die in mir ist und lerne, wie ich sie gestalten und ‚einrichten‘ kann. So verstehe ich immer mehr, wie ich funktioniere und erhalte einen besseren Zugang zu meinen Bedürfnissen. Die ganze Hypnose über bin ich Herrin meiner Sinne und habe die Kontrolle. Ich erhalte lediglich einen Blick in mein Inneres, lerne mich selbst weiter kennen und gestalte aktiv. Auch wenn Bilder kommen, die beängstigend sind oder ein ungutes Gefühl auslösen, habe ich nie das Gefühl, alleine oder damit überfordert zu sein. Es ist, als würde ich dadurch realisieren, dass in mir eine Welt ist/entsteht, in der ganz viele Ressourcen und Werkzeuge schlummern, die ich nach Belieben einsetzen kann.“ (Maria)
  • Für mich ein Zustand innerer Klarheit. Ein innerer Raum, dessen Tür sonst zu ist. Es hat sich sehr vertraut und sicher und kraftvoll angefühlt. Es fühlt sich unheimlich gut an, zu wissen, dass so ein Raum in mir vorhanden ist. (Katrin)
  •  Der hypnotisierte Zustand war unauffällig und fühlte sich für mich eher wie ein mehr oder weniger entspannter Fokus an. Manchmal war es für mich auch anstrengend. Als ich mir erlaubte, die Gedanken und Bilder so auszusprechen, wie sie waren, mit Zweifeln und Unsicherheiten, wurde es leichter und sicherer. (Doro)
  • Wenn ich davon berichte, nenne ich es einen „Ausflug in mein Unterbewusstsein. Ich habe mich immer wohl gefühlt. Ich habe erst beim wieder „auftauchen“ gemerkt, wie weit ich gereist bin.
  • Durch die Hypnose konnte ich mich gut mit meinem Unterbewusstsein verbinden und habe Dinge greifen können, die ich auf der rationalen Ebene sonst nicht hätte greifen können. Ich habe mich grundsätzlich sehr wohl gefühlt, mit geschlossenen Augen die Sitzungen zu erleben, da ich mich dann stärker mit mir selbst verbinden konnte und durch nichts von außen abgelenkt war. Ich bin hier, aber doch in einer anderen Welt.”(Elena)
  • Ein sehr, sehr konzentrierter, empathischer Raum. Die Empathie, die einerseits so von dir mir gegenüber da war und andererseits aber ich auch in der Lage war, filterlos mir selbst gegenüber zu sein. Nicht mehr in so ein Intellektualisieren zu kommen, sondern einfach sehr direkt wahrzunehmen: Was ist denn da gerade und was braucht denn das gerade? Das ist der Effekt, den ich total faszinierend fand. (Emma)

Wann ist Hypnose sinnvoll – und wann nicht? 

Hypnose ist immer sinnvoll, wenn du Themen hast, die du bis jetzt mit Meditation, Reflexion, Mindsetarbeit oder anderen Tools nicht lösen konntest. Voraussetzung ist, dass du offen und neugierig bist, etwas Neues auszuprobieren. Manche Menschen haben Angst, dass sich Themen zeigen, von denen sie nichts wussten oder die sehr schmerzhaft sind. Das Unterbewusstsein passt jedoch sehr gut auf, was sich zeigt. Manchmal sieht die Klientin dann einfach erst einmal nichts. Auch das ist ok – denn das eigene Tempo zählt. Schicht für Schicht können wir uns dem eigentlichen Thema dann nähern. 

Und ja, manchmal wird es auch schmerzhaft. Wir haben nicht gelernt, Angst, Trauer, Wut, Enttäuschung oder andere starke Gefühle wirklich zu fühlen. Dann musst du aber nicht in das Gefühl eintauchen oder Situationen noch einmal erleben. Ich habe eine Reihe von Techniken, anders damit umzugehen und im Hier und Jetzt zu bleiben. Es geht nie darum, Situationen noch einmal zu erleben oder in die Vergangenheit “zu reisen”. Ziel im Coaching ist immer die ressourcenorientierte, stärkende Arbeit im Hier und Jetzt – kein Aufarbeiten traumatischer Kindheitserlebnisse. Und auch keine tiefe Trance, bei der du nicht mehr weißt, was eigentlich los war. 

Gesundheitlich gibt es ein paar Voraussetzungen, wenn ich mit Hypnose arbeite. Grundsätzlich gilt: Ich arbeite nicht-therapeutisch und mit gesunden Menschen. Manchmal zeigen sich erst in der Hypnose Themen, bei denen es ggf. sinnvoll ist, (trauma-) therapeutische Unterstützung zu suchen. Ausgeschlossen ist Hypnose bei psychischen Störungen wie Schizophrenie, schweren Depressionen, akuter oder früherer Suizidalität und unter.Alkohol- und Drogeneinfluss Manchmal müssen Rücksprachen mit deiner Ärztin getroffen werden, z.B. wenn du in psychotherapeutischer Behandlung bist oder nach einem Schlaganfall. Weitere Infos dazu findest du hier.

Wie hilft dir Hypnose als Selbstständige?

Meine Klientinnen kommen mit den unterschiedlichsten Themen zu mir:

  • massive Nervosität vor Calls oder anderen wichtigen Gesprächen 
  • Angst, mit ihrem Angebot sichtbar zu werden
  • innere Unruhe und Anspannung
  • Überforderung durch private Themen 
  • Aufschieben (unliebsamer) Aufgaben
  • Herausforderungen im Umgang mit Kund:innen
  • Treffen von (Business-) Entscheidungen
  • Zerrissenheit zwischen ihrer Rolle als Selbstständige, Mutter und Partnerin
  • Umgang mit ADHS und/oder Autismus im Business und Alltag
  • Erschöpfung und der Sorge, die Arbeit nicht mehr zu schaffen

In den Sitzungen ergibt sich Ruhe, Klarheit, innere Sicherheit und Verständnis für sich selbst und ihre Herausforderung. Es fließen manchmal Tränen – aus Freude oder vor Trauer. Meine Klientinnen gehen gestärkt aus den Sitzungen, wissen, was ihre nächsten Schritte sind und fühlen genau, was ihr Weg ist.. 

Konkret heißt das, sie:

  • sind entspannter in Calls,und selbstbewusst in Gesprächen
  • zeigen sich offen und authentisch mit ihrem Angebot
  • sie haben einen Weg zur Entspannung und innerer Ruhe gefunden, der im Alltag wirklich funktioniert
  • Sie finden Lösungen für ihre privaten Themen, damit auch das Business wieder gesehen wird. 
  • sie verstehen, warum sie Aufgaben aufschieben und wissen, was sie brauchen um sie trotzdem umzusetzen
  • mit Kund:innen reden sie souverän und setzen Grenzen
  • Entscheidungen werden sicher und klar getroffen
  • sie setzen die Prioritäten in den verschiedenen Lebensbereichen neu und finden Wege, allen gerecht zu werden (oder sich auch von anderen zu trennen)
  • sie verstehen sich selbst und ihre Neurodivergenz besser und sind liebevoller im Umgang damit
  • sie finden neue Wege, im hektischen Businessalltag trotzdem auf sich zu achten, damit sie weiter ihre Arbeit schaffen und ihre Gesundheit im Blick haben.

 Einen ausführlichen Bericht über Katrins Hypnose-Coaching liest du hier.

Fazit: Was macht moderne Hypnose so sanft und nachhaltig? 

Moderne Hypnose ist kein Hokuspokus und hat wenig mit dem zu tun, was du vielleicht aus dem Fernsehen kennst. Vielmehr ist sie ein natürlicher Zustand, in dem das Gehirn zwischen wach und schlafen ist. Dadurch ist eine tiefe Konzentration möglich und das bewusste, kritische Denken wird weniger. Solche Momente erleben wir im Alltag oder bewusst im Hypnose-Coaching. Dabei finden keine Manipulationen unter Kontrollverlust statt, sondern die “Reise” folgt den Worten und Bildern der Klientin. Hypnose unterstützt dabei, an die unbewussten Blockaden und Gefühle zu kommen und sie zu bearbeiten. Außerdem ist es möglich, tiefe Entspannungszustände zu erreichen. Meistens wird in einer Sitzung beides kombiniert, es kann aber auch nur auf die Entspannung hingearbeitet werden. 

Bist du bereit, Hypnose auszuprobieren? Dann lade dir jetzt für 0€ die Hypnose-Audio “Mittagspausen-Reset” herunter und reise an deinen ganz persönlichen MIttagspausen-Ort. Tanke Kraft auf Knopfdruck. 

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