Was mein online Hypnose-Coaching besonders macht

Besonders quadrat

Dein Mindset entscheidet und wenn du Dinge nicht verändern kannst, strengst du dich nicht genug an? So habe ich lange auch gedacht, bis ich angefangen habe, meine Gefühle zu fühlen und Hypnose kennengelernt habe. Hier wurde schnell deutlich, was die eigentliche Herausforderung ist und was es braucht, um Dinge nachhaltig zu ändern, statt ständig gegen einen inneren Widerstand zu arbeiten. Indem Denken mit Fühlen – Kopf mit Körper – bewusstes mit unbewusstem Wissen – verknüpft wird, finden sich Lösungen für teils jahrzehntelange Herausforderungen. Genau das mache ich in meinen 1:1 Hypnose-Coachings. Durch die Begleitung auch zwischen den Hypnose-Sitzungen haben meinen Klientinnen jederzeit eine Ansprechpartnerin und passgenaue Impulse, um auch in ihrem Alltag Veränderungen nachhaltig anzustoßen.

Kurzantwort: Mein 1:1 Hypnose-Coaching verbindet den Kopf über gezielte Fragen und dem Gespräch mit dem Körper und den Gefühlen über die Hypnose. Statt nur auf Mindsetebene mit den Gedanken zu arbeiten und sie zu hinterfragen oder über die Gefühle zu sprechen, kommen meine Klientinnen in tiefe Verbindung zu sich selbst und spüren sich und ihre Bedürfnisse wieder. Dadurch entstehen ganz neue, individuelle Lösungswege. Diese werden auch zwischen den Sitzungen von mir begleitet, damit Veränderungen möglich werden. 

Warum ich nicht nur auf das Mindset schaue

Das Mindset – unser Blick auf die Welt – ist zentral für Entwicklung und Veränderung. Es entscheidet darüber, wie wir uns selbst sehen und was wir für möglich halten. Ein “Growth Mindset” nach Carol Dweck ist dabei besonders hilfreich. Denn da gehe ich im Kern davon aus, dass ich etwas in meinem Leben ändern kann, dazulernen kann und Dinge nicht als vorgegeben ansehe. Dagegen steht das “Fixed Mindset” starr, mit Überzeugungen wie “Ich kann das halt nicht” oder “Da lässt sich nichts ändern.”  

So wichtig wie dieses Fundament auch ist, so bedeutsam ist es, auf gesellschaftliche und individuelle Möglichkeiten zu schauen. Ein Mensch, der chronisch krank oder neurodivergent ist, hat andere Möglichkeiten und Kapazitäten als ein kerngesunder Mensch. Von den Diskriminierungen wie durch Sexismus, Rassismus, Ableismus oder Queerfeindlichkeit einmal ganz abgesehen. In der Psychologie wird hier das Bild vom Stressfass genutzt. Es verdeutlicht unsere individuellen Herausforderungen und Möglichkeiten mit Stress umzugehen. Bei jeder von uns läuft dieses Fass an einer anderen Stelle über. Und nicht jedes Fass hat die gleiche Kapazität, auch wenn es von außen gleich aussieht. 

Wir haben nicht alle die gleichen Möglichkeiten – aber wir können uns dazu entscheiden, innerhalb unserer Rahmenbedingungen das beste draus zu machen, Strukturen für uns zu schaffen, die uns gut tun und uns dabei wiederum selbstwirksam fühlen – also handlungsfähig und mit der Überzeugung, selbst etwas dazu beizutragen, dass sich unsere Situation ändert. Und dabei auch Trauer zuzulassen, wenn wir an Punkten merken: so wie ich mir das vorstelle, klappt das leider nicht. Wie ich damit umgegangen bin, dass sich mein einstiger Traumjob als Albtraum entpuppte, liest du hier.

Wenn ich das alles aber nicht berücksichtige, dann vergleiche ich mich mit anderen (“Warum kann die Sybille das so gut, aber ich kriegs nicht hin?”) , werte mich selbst ab (“Du kannst ja echt gar nichts.”) oder setze  mich unter Druck (“Boah, nur wieder ausreden, jetzt mach doch einfach mal!”). Das alles ist nicht hilfreich, um langfristig eine gute Beziehung zu uns selbst aufzubauen. Denn so ignorieren wir das, was hinter unseren Blockaden steckt. Denn obwohl gerne das Gegenteil behauptet wird: die Gedanken allein entscheiden nicht über unsere Gefühle. Wir haben ein Körpergedächtnis. Wir sind Menschen und keine Roboter. Und wenn wir das Gefühl nicht mitnehmen, dann zeigt es sich eben an anderer Stelle so, dass wir es wahrnehmen: mit Schmerz, Schlaflosigkeit, Grübeln. 

Mindsetarbeit heißt für mich also, diese Gedanken zu finden und zu schauen, was dahinter liegt. Und daraus dann – mit Gefühl und in Verbindung zu dir – neue Überzeugungen zu finden und zu spüren.

Warum Gefühle der Schlüssel zur Veränderung sind 

Ich habe jahrelang Glaubenssätze umgedreht. Ich habe mich nach dem Motto “Wird schon. Augen zu und durch!” immer wieder in Situationen begeben, die überfordernd waren und in denen mir mein Körper mit Migräne deutlich gezeigt hat, dass das so nicht weitergehen kann. Ich habe gedacht, ich muss mich einfach nur besser regulieren und sollte für alles dankbar sein. Doch gut ging es mir damit nicht. Weder körperlich, noch emotional. Denn auch nach hinterfragen und angepassten Glaubenssätzen oder Affirmationen lag noch Zweifel und mit jedem in Frage gestellten Satz drehte sich mein Gedankenkarussell ein bisschen schneller. “Augen zu und durch” bedeutete massiven Stress. Dankbarkeit überlagerte das, was mich in Situationen belastete. Und die ganzen Übungen zur Regulation liefen ins Leere, weil das Drumherum nicht stimmte. 

Ich hatte zwar schon kognitiv einen Zugang zu dem, was ich fühlte und alles verstanden, aber konnte es lange nicht wirklich spüren. Ich wusste, ich bin traurig, aber es kamen keine Tränen. Ich hatte alles genau analysiert und durchdacht, aber ich spürte weiter nur Leere in mir. Denn Gefühle zulassen fühlte sich gefährlich an. Und auf bewusster Ebene hatte ich nur begrenzten Zugang dazu. In vielen Jahre Selbsterfahrung und Ausbildungen in Gewaltfreier Kommunikation habe ich mich immer weiter angenähert und wurde sicherer in der Frage: “Was fühle und brauche ich eigentlich?”

Mit der Hypnose war es dann plötzlich nochmal ganz anders. Der Kopf war ruhig und klar. Mein Gedankenkarussell hielt an. Ich konnte in meinem Körper fühlen, wo die Trauer sitzt und herausfinden, was meine Migräne braucht. Ich hatte Kontakt zu dem Zweifel hinter neuen Glaubenssätzen, wusste jetzt, warum mich Situationen so stressen. Hinter all der Härte, die ich oft bei der Mindsetarbeit spürte, tauchte nun etwas Weiches auf. Und plötzlich war da eine viel größere Sicherheit in mir, als jede rein gedankliche Überzeugung je ausgelöst hatte. 

Es geht also gar nicht um Mindset oder Fühlen, sondern um beides.  Es braucht eine Verknüpfung von Denken mit Fühlen und von bewusstem mit unbewusstem Wissen. Mit moderner Hypnose ist das möglich, ganz ohne Kontrollverlust. All das, was vorher auf bewusster Ebene schon klar war aber sich verworren im Kreis dreht, sortiert sich. Und das, was unklar und unbewusst in uns arbeitet und von dem wir uns fragen “Was stimmt hier eigentlich nicht?” wird deutlich und greifbar. 

Wie individuelle Begleitung dich schneller an dein Ziel bringt

Die eigenen Themen anzuschauen, kostet oft Mut und Kraft. Eine Klientin sagt mal “Es tut weh, aber es tut gut.” Manchmal machen wir einen riesen Sprung, weil plötzlich alles klar und greifbar ist. Manchmal geht es drei Schritte vor und zwei wieder zurück. Um das aufzufangen und zu begleiten, haben meine Klientinnen im 1:1 Hypnose-Coaching die Möglichkeit, mir auch zwischen den Sitzungen zu schreiben. Sie berichten über Erfolge oder Herausforderungen und bekommen Impulse und Begleitung, die ihnen hilft ihr Ziel zu erreichen. Viele von ihnen können sich nach dem Coaching alleine in “Selbsthypnose” bringen. 

Zur Unterstützung haben sie auch Hypnose-Übungen als Audios. Und jede bekommt eine personalisierte Audio-Hypnose mit ihrem ganz eigenen Bild um sich immer wieder mit ihrer inneren Stärke zu verbinden und Sicherheit zu tanken. 

Ich gucke darüber hinaus, was jede von ihnen braucht. Das können Übungen sein, die dabei helfen, die Gedanken zu sortieren, kleine Aufgaben im Alltag oder einfach die Verbindlichkeit, mir von ihren Schritten zu berichten. 

Es muss nichts bis zur nächsten Sitzung warten, sondern darf direkt geteilt werden. Und vor allem: Es gibt niemals ein “du willst es nicht genug”, “das reicht mir nicht” oder andere toxische Formulierungen. Denn ich bin davon überzeugt, hinter jeder Blockade steckt ein guter Grund und das Coaching hilft dir dabei, ihn zu verstehen. 

Was meine Klientinnen im 1:1 online Hypnose-Coaching erreichen

Nach den Sitzungen berichten meine Klientinnen alle über ähnliche Erfahrungen:

  • sie spüren das, was sie vorher vielleicht dachten
  • sie sind ruhiger
  • die Gedanken sind sortiert
  • sie sehen klar die nächsten Schritte
  • sie fühlen sich im Hier und Jetzt
  • sie fühlen sich mit sich verbunden

Konkret verändert in ihrem Leben hat sich zum Beispiel:

  • weniger Aufschieben von (unliebsamen) Aufgaben
  • bessere Gespräche und klares Einstehen für die eigenen Bedürfnisse statt Kontaktabbruch oder immer wieder zurück zu stecken
  • abschalten und wirklich auftanken statt dass das Gedankenkarussell in Meditation oder Ablenkung weiter läuft. Probiere dazu auch unbedingt meinen “Mittagspausen-Reset” für 0 € aus. 
  • sie verbinden sich in herausfordernden Situationen mit ihren Erfahrungen aus der Hypnose und fühlen sich sicher und gestärkt, statt einen Blackout zu haben
  • sie treffen mutige Entscheidungen, damit sie ihre Ziele erreichen und träumen nicht nur weiter davon

Hier ist ein ausführlicher Einblick in Katrins Hypnose-Coaching. Sie ist Coachin für berufliche Neuorientierung und kam mit Unsicherheit, sich und ihr Business zu zeigen. Sie sagt über ihr Coaching: “Ich habe für die Entwicklung meiner Selbstständigkeit mehr geschafft als in den 2 Jahren vorher. Es stellt sich nicht mehr die Frage, ob ich abgelehnt werde!” 

Online Hypnose-Coaching funktioniert genauso gut, wie Präsenzsitzungen. Der große Vorteil: Meine Klientinnen sind zu Hause, an einem für sie sicheren und bequemen Ort und haben keine Anfahrt. Das spart Zeit und ermöglicht es oft erst, diese besondere Erfahrung zu machen.

Wenn du auch die Lücke zwischen Mindset und Umsetzung schließen willst, schau dir hier das 1:1 Hypnose-Coaching im Detail an. 

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